Innere Unruhe? Das steckt dahinter – und was du tun kannst!
So fühlt es sich an
Mahlen gerade deine Kiefer aufeinander? Klebt deine Zunge angespannt am Gaumen? Sind deine Schultern steinhart? Vielleicht leidest du auch unter Nervösität, Herzrasen oder Schlafproblemen.
Wenn dein Körper unter ständiger Anspannung steht und dein Geist sich getrieben fühlt und nicht zur Ruhe kommen kann, deutet das stark auf innere Unruhe hin.
Vielleicht fühlst du dich selbst wie ein Motor, der sich einfach nicht abschalten lässt – da ist so ein Drang in dir, immer weiter machen zu müssen.
Was dahinter steckt
Psychische Ursachen für innere Unruhe können Stress, Überlastung und Ängste sein. Auch physische Ursachen können Auslöser sein, so z.B. Schilddrüsenprobleme oder hormonelle Schwankungen.
Dies führt zu Rastlosigkeit und Nervosität. Betroffenen fällt es schwer, sich auf eine Sache zu konzentrieren oder entspannt zur Ruhe zu kommen.
Was du jetzt tun kannst
Innere Unruhe kommt oft vom hohen Anspruch an uns selbst. Indem du deine Erwartungshaltung anpasst und dir selbst etwas erlaubst, tust du dir in solchem Zustand etwas Gutes:
- Bewusste Atmung:
- Nimm einen tiefen Atemzug und dann atme 3 Sekunden ein, halte 4 Sekunden die Luft an und atme für 8 Sekunden aus. Das holt deinen Körper aus dem Alarmmodus. (Geheimtipp: Wenn dir alles zu viel wird, fokussiere dich auf langes Ausatmen. Einatmen machst du sowieso automatisch!)
- Bewegung:
- Werde überschüssige Energie los. Am besten ist Bewegung an der frischen Luft – ganz egal, ob es 15, 30 oder 60 Minuten sind. Das kann lockeres Stretching, intensives Joggen oder etwas ganz anderes sein.
- Kurze Pausen:
- Gib deinem Geist tagsüber bewusst Zeit ohne Input. 5 Minuten ohne Laptop, ohne Handy und ohne Smartwatch. Nur du und das Tagträumen. Anfangs verdammt schwer, später aber eine liebgewonnene Tätigkeit von den meisten.
Innere Unruhe? Das hilft!
Wenn du weitere Tipps dazu haben möchtest, empfehle ich dir Episode 10 aus meinem Podcast KOPFSACHE:

